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auf unserer Internetseite


 OGV Notzingen e.V.


aktualisiert am 16.05.2012

Achtung:
7. Juli 2012, Fahrt in die Pfalz
zur Gartenakademie und Weinprobe
22. Juli 2012, Gartenschau Nagold
Abfahrt 11 Uhr, Rückkehr 21 Uhr
- bitte jeweils anmelden -

Inhaltsverzeichnis

Der Verein

Der Vorstand

Der Ausschuss

Das Jahresprogramm

Veranstaltungen

Die Satzung

Gästebuch

Links

Kalender

Impressum

Der Verein

Der Obst- und Gartenbauverein Notzingen hat

sich folgenden Aufgaben und Zielen verschrieben:


-    Schnittkurse, Veredelungskurse


-    Ratschläge, Hinweise und Tipps bei

        obst- und gartenbaulichen Fragen


-    Förderung der Obst- und Gartenbaukulturen


-    Förderung des Umweltschutzes

-    Fachliche Beratung der Mitglieder

       durch Vorträge und Exkursionen


-    Gemeinschaft und gegenseitiges

       Austauschen von Erfahrungen



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Der Vorstand


1.Vorstand


Gerhard Eppinger

Bergstr. 31

73274 Notzingen


Tel.: 07021-45974

Fax:.07021-49962

e-Mail: gerhard.eppinger(at)t-online.de



2. Vorstand


Annette Rau

Wellinger Str. 36

73274 Notzingen


Tel.: 07021-76554

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Ausschussmitglieder


Helmut Höger

- Finanzen -

Dagmar Köber

- Schriftführerin -

Doris Speisser

Marianne Veil

Eberhard Veil

Rainer Walz


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Jahresprogramm

 

27.12.11 09:00 Schnittunterweisung
27.12.11 13:30 Schnittunterweisung in Dettingen KVN
20.01.12 19:00 Jahreshauptversammlung KOV in Owen
27.01.12 19:30 Jahreshauptversammlung im Lamm
29.02.12 19:30 Fachvortrag von Gudrun Vohl-Grözinger im Waldheim
mit OGV Kirchheim "Beerenobst im Garten - bärenstark"
01.05.12 13:30 Mairundgang, Treffpunkt Kelterplatz
17.05.12 11:00 Kreistreff Arbeitskreis in Notzingen
07.07.12 07:00 Studienfahrt in die Pfalz mit Besichtigungen -ganztägig
Aug.12 08.00 Sommer-Radtour Siebenmühlental, Anmeldung Höger
15.09.12 15:00 7. "Alles mit Apfel", für jung und alt, mit Saftpressen
21.09.12 17:30 Obstbaumschnittkurs, Fam. Beißer
07.10.12 14:00 11. Apfelkuchenfest
27.12.12 09:00 Schnittunterweisung
27.12.12 13:30 Schnittunterweisung in Dettingen KVN
18.01.13 19:00 Jahreshauptversammlung KVN
25.01.13 19:30 Jahreshauptversammlung

Änderungen vorbehalten - Gemeindemitteilungsblatt beachten


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Veranstaltungen



Das 10. Apfelkuchenfest des OGV Notzingen - mit Sortenbestimmung

Auch in diesem Jahr durfte der 1. Vorsitzende Gerhard Eppinger wieder eine stattliche Zahl von Besuchern bei unserem 10. Apfelkuchenfest herzlich willkommen heißen. Das Kuchenbuffet war erneut mit insgesamt 25 Köstlichkeiten reichhaltig gedeckt, so dass manchem Besucher die Auswahl nicht leicht viel.

Dieses Jahr konnten die Besucher an einem Apfelquiz ihr Fachwissen testen und tolle Preise gewinnen. Der dritte Preis, ein Küchenbrett mit 2 Küchenmesser, ging an Renate Hartlieb. Der 2. Preis, ein Obstkorb, gewann Birgit Stephan. Der erste Preis, eine 2-tägige Berlinreise konnte Albert Stephan überreicht werden. Für diesen besonderen Preis zum 10. Jubiläum bedanken wir uns recht herzlich beim Spender. Ein weiteres Highlight war die Sortenbestimmung von Äpfeln und Birnen unserer heimischen Streuobstbäumen. Karl Fischer aus Weilheim gab fachkundig gerne Auskunft, hierfür auch unseren besten Dank.

Traditionell bekamen alle Bäcker und Bäckerinnen als kleines Dankeschön ein Glas selbst gemachtes Apfel-Chutney. Ganz herzlich möchten wir uns bei den 25 Kuchenbäckerinnen bedanken, die dieses Fest erst möglich gemacht haben. Ebenfalls gebührt unser Dank den Spendern der Preise und allen Helfern vor und hinter den Kulissen. Wir möchten uns bei allen unseren Gästen herzlich bedanken und hoffen Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.


Die Sortenbestimmung
Die Akteure beim 10. Apfelkuchenfest
Die glücklichen Gewinner


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Besichtigung in der Sektkellerei Kessler und Stadtführung am Sa. 6. Aug. 2011

Da in den vergangenen Jahren das Interesse an Vereinsausflügen nachgelassen hat, traf sich eine kleinere Gruppe beim Rathaus um mit der S1 Linie über Kirchheim nach Esslingen zu fahren. Vom Bahnhof ging es durch den Wochenmarkt in der Bahnhofstraße mit seinem frischen, farbenprächtigen Angeboten, der sich bedingt durch das derzeitige Zwiebelfest hierher verlagert hat. Mit einem kleinen Imbiss gestärkt erreichten wir den Treffpunkt am Kesslerhaus.

Dort wurden wir von Frau Häussler-Kimmerle erwartet die uns zugleich in die Räume mit der maschinellen Abfüllanlage führte und uns diese Arbeiten erläuterte. Auch die Erzeugung der Trauben im Weinberg und die Witterungseinflüsse stellen die Qualität des perlenden Getränkes voran. Die Neugier war zu spüren als es vorbei an den Sektflaschen in die rießigen Gewölbekeller hinabging. Spinnweben an der Decke zeugten von den in diesem Klima entstandenen Reifepilzen. An einer Schautafel zeigte uns Frau Häussler-Kimmerle den Weg der Trauben bis zum Genießen des edlen Getränkes beim Verbraucher auf. Nun wurde es aber höchste Zeit in den "guten Stuben" diese perlenden Tropfen zu verkosten. Als erstes gab es einen Kessler Cuvée Brut Rosé Flaschengärung zur Verkostung. Es folgte ein Riesling Brut Jägergrün der sich trockener zeigte und zuletzt einen Kessler Chardonnay Brut Hochgewächs als krönender Abschluß. Jeder konnte sich seinen Sekt im Hausverkauf aussuchen und zuschicken lassen.

Inzwischen war auch unsere Stadtführerin Heidi Gassmann eingetroffen, die uns zugleich die wertvollen Fenster der Stadtkirche erklärte. Am Ufer von "klein Venedig" ging es zu den Wasserrädern die Strom erzeugten und weiter zur inneren Brücke. Angeregt durch die riesigen Stangen mit Hopfen lies uns Frau Gassmann auch die Geschichte des Zwiebelfestes erklären die von den leeren Zwischenräumen der Rebstöcke herführte. Am Postmichel- Brunnen steigerte Frau Gassmann die lebhaften Erläuterungen der Postmichel- und Stadtgeschichte durch ihre persönliche Beziehung zu Notzingen in der Sie selbst einige Jahre Mitbürgerin war.

Mit diesem Highlight verabschiedete sie uns und wir ließen diesen herrlichen, Erlebnis reichen Nachmittag im nahen Biergarten ausklingen und fuhren wieder mit der S-Bahn direkt nach Notzingen zurück.


Gruppenfoto vor dem Kessler-Haus
Die Sektprobe brachte gute Stimmung
Heidi Gassmann am Postmichel-Brunnen


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Sommer-Radtour Sonntag 10. Juli 2011 nach Hohenheim

Am Sonntag 10.7.2011, startete nach der BM-Wahl eine kleine Gruppe am Rathaus in Notzingen und radelte zum Bahnhof Kirchheim. Mit der S1 ging es um 8.51 Uhr nach Stgt.- Vaihingen. Vom Bahnhof Vaihingen fuhren wir per Rad hinaus auf die Felder zwischen Möhringen und Vaihingen. Auf gewundenen, großteils geteerten, Feldwegen durch die Dürrlewanger Felder zum Möhringer Freibad. Dort fließt der Schwarzbach in den Steinbach, der dann später in die Körsch mündet. Die eigentliche Körschquelle liegt mitten in Möhringen nähe Friedhof. Nun ging es entlang des Steinbaches weiter Richtung Fasanenhof und wir erreichten im Tal endlich die junge Körsch.

Durch ein schönes schmales Wiesental entlang der Körsch, vorbei am Biergarten „Zillertal“, kamen wir leicht bergan zum Abzweig Richtung Hohenheim. Vorbei kamen wir an der uralten Linde aus König Wilhelm´s Zeit sie ist ein Relikt der Allee zum Schloß. Von dort ging es eben, direkt in den Botanischen Garten Hohenheim. Für 2-3 Std. stellten wir die Fahrräder in den Schatten.
Es ist Mittagszeit. Man kann sich unter einen Baum setzen und sein Mitgebrachtes vespern, das ist erlaubt, oder z.B. in der „Garbe“ einkehren. Vermutlich werden dieses Mal einige zum Mittagessen zurück in´s "Zillertal" radeln und dort eine frische Forelle verspeisen.
Das Gelände um Schloß- und Uni ist weitläufig und doch übersichtlich. Jeder kann auf eigene Faust den Botanischen Garten, den Park, das Gelände um das Schloß, die verschiedenen Versuchsanstalten der Uni z.B. Bienenkunde, Ackerbau, Gartenbau, das Deutsche Landwirtschaftsmuseum etc. erkunden.

Gegen 15.00 Uhr sammeln wir uns zur Weiterfahrt an einem noch auszumachenden Treffpunkt und es geht dann weiter, an der Körsch entlang, Richtung Deizisau. Vorbei an der Reitanlage der Landespolizei, entlang des Baumpfades des OGV Scharnhausen vorbei am Freibad Denkendorf. In Altbach mündet die Körsch nach 26,3 km in den Neckar. Einzugsgebiet 127 qkm. In Altbach können die, die nicht ganz heimradeln wollen, mit der S-Bahn nach Wernau oder Kirchheim fahren. Die Fahrkarten gelten da noch. Wir radeln dann durch Deizisau weiter nach Wernau und dann dem Bodenbach entlang nach Notzingen.

Reine Radstrecke 42km Ankunft in Notzingen ca. 18.00 Uhr

Mit der S1 nach Stuttgart
Besichtigung der Hohenheimer Parkanlagen
Zwischenstopp in Rieger's Ranch


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OGV-Sommer-Radtour Sonntag 9. August 2009

Eine sportliche Gruppe machte sich mit den Fahrrädern zum Bahnhof Wernau auf und fuhr dann mit der Bahn nach Herrenberg.

Ab Bahnhof Herrenberg ging es mit den Rädern zum Ammerursprung und entlang der jungen Ammer nach Entringen. Nach einem kleinen Anstieg in den Schönbuch erreichten wir den Lehrgarten der Obst- und Gartenfreunde Ammerbuch. Dort wurden wir von Vorstand Manfred Speidel und seinem Team begrüßt. Die Gartenfreunde hatten zur Stärkung Rote vom Grill und Getränke vorbereitet, man konnte aber auch das mitgebrachte Vesper essen.

Nach einer kurzen Führung durch den Lehrgarten ging es weiter durch den Wald hinauf auf Schloß Hohenentringen. Mit einem herrlichen Ausblick auf das Ammertal, Wurmlinger Kapelle und das „Blaue Band“ der Alb wurden die Radfahrer belohnt, nun ging es vorbei an Schloß Roseck (Panorama-Biergarten) hinunter nach Tübingen.

Kurzweilig erschien uns der Stadtbummel durch Tübingens Altstadt und am Neckarufer blieb Zeit für Kaffee und Kuchen.

Die Rückfahrt erfolgte bequem mit der Bahn nach Wendlingen und mit den Rädern weiter über Bodelshofen und den Golfplatz zurück nach Notzingen.

Auf dem Weg zur Ammerquelle
Führung im Lehrgarten OGV Ammerbuch
Stadtbummel in Tübingen



Berlinfahrt 2009 aus Anlass des

80jährigen Bestehens des OGV Notzingen

Voll freudiger Erwartung trafen sich die Teilnehmer der Berlinfahrt am Donnerstag, den 28.09.2009, an der Gemeindehalle in Notzingen, um pünktlich um 6.00 Uhr die Reise zu beginnen. Bei schönem Wetter ging es zügig Richtung Nürnberg, nur unterbrochen für ein zünftiges Vesper mit Landjägern und Laugenwecken auf der Frankenhöhe. Gegen 15.30 Uhr erreichte der Bus Potsdam, wo ein ausgiebiger Spaziergang durch die Schlossanlagen von Sanssouci einen ersten Eindruck der vielen Schönheiten vermittelte, die uns erwarten würden. Nach der Zimmerbelegung im zentral beim Kurfürstendamm in Berlin gelegenen Hotel „Sylter Hof“ und dem gemeinsamen Abendessen erkundeten etliche Teilnehmer noch die nähere Umgebung und verkosteten die typische „Berliner Weiße.“

Der nächste Tag begann nach einem üppigen Frühstück mit dem Besuch des Plenarsaals des Deutschen Bundestags auf Einladung unseres Kirchheimer CDU-Abgeordneten Michael Hennrich. Nachdem unsere Gruppe die Sicherheitsschleusen im Eingangsbereich durchlaufen hatte, konnten wir eine Stunde lang die kontroversen Beiträge der Minister und Abgeordneten der einzelnen Fraktionen verfolgen. Der glückliche Zufall wollte es, dass es sich hierbei um die zweite und dritte Lesung der Verfassungsänderung zur Schuldenbremse von Bund und Ländern handelte und somit die Kanzlerin und alle namhaften Politiker vertreten waren, um sich an der namentlichen Abstimmung zu beteiligen. Im anschließenden Gespräch ging MdB Michael Hennrich auf die vielfältigen Aufgaben eines Abgeordneten ein und stellte sich der nachfolgenden Diskussion den Fragen aus unserer Reihe. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Besucherrestaurant mit imposantem Blick auf den Spreebogen waren wir gestärkt für die fast dreistündige Stadtrundfahrt mit unserem Reiseführer Herrn Scharfenberg, einem wandelnden Geschichtslexikon, der uns die Sehenswürdigkeiten Berlins in überaus ansprechender Weise vermittelte. Am Abend besuchten wir im Friedrichstadt Palast eine mitreißende Revue auf der größten Theaterbühne der Welt.

"Qi - eine Palast-Phantasie" mit über 100 Künstlern war eine fantastisch-fetzige Showunterhaltung der Weltklasse, der Höhepunkt eines an Ereignissen reichen Tages.

Am Samstag führte uns unser Reiseleiter in eine völlig andere Welt, eine in Mitteleuropa einzigartige Niederungslandschaft, den Spreewald. In einem Kahn stocherte uns ein Spree-Gondoliere durch die Kanäle zwischen den Inseln ins sorbische Lehde, wo uns ein gemeinsames Mittagessen erwartete. Zurück auf anderen Kanälen besichtigten wir die klassische Parkanlage um Schloss Lübbenau. Auf der Rückfahrt nach Berlin-Mitte vermittelte uns Herr Scharfenberg den Blick auf ein völlig anderes Berlin, das Berlin der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und des Kalten Krieges mit den letzten Resten der Mauer.

Am Pfingstsonntag hieß es dann Abschied nehmen und so fuhren wir über prächtige Autobahnen und durch blühende Landschaften in die Lutherstadt Eisleben mit dem Geburts- und Sterbehaus des großen Reformators. Zügig ging die Fahrt nun durch den Thüringer Wald über Würzburg in den Raum Heilbronn, wo wir in Untergruppenbach ein reichhaltiges Abendessen einnahmen. Besonderer Dank gilt unserem Fahrer Rainer vom Busunternehmen Weissinger, der uns immer zuverlässig, pünktlich und humorvoll chauffiert hat. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Berlinfahrt die Krönung unseres 80jährigen Jubiläums war.



Blütenrundgang am Maifeiertag 2009

Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich am Maifeiertag interessierte Obst- und Gartenfreunde zum Blütenrundgang am Rathaus ein. Nach kurzem Anstieg Richtung Eichert war man sogleich inmitten unseres Streuobstgürtels und hatte einen guten Ausblick über Notzingen und Wellingen hin zur Schwäbischen Alb von den Kaiserbergen bis zur Teck.

Im Osterloh machten wir einen kurzen Halt um die Ergebnisse des Winterschnittkurses an den Halbstämmen zu begutachten. Die dort gemachten Pflegemaßnahmen und Korrekturen haben sich auf das weitere Entwicklungsstadium positiv ausgewirkt und versprechen einen guten Ertrag. Auch an der Jungpflanzung auf einem anderen Grundstück wurden einige Punkte angesprochen die sich seit dem Schnittkurs nicht umgesetzt haben und den Erfolg der weiteren Entwicklung dieser Bäume stark beeinträchtigen. Am Rande des Wohngebiets Brühl führte der Weg dann durch Wellingen. Mit großer Freunde konnten wir einen Einblick in das Gewächshaus eines Kakteenspezialisten genießen der uns auch die Besonderheiten dieser Kultur erklärte. Hierfür nochmals einen besonderen Dank für die gelungene Überraschung. Auf der Südseite von Wellingen zeigte sich reges Leben und so konnten zahlreiche Vogelarten bei ihrem Balz- und Revierverhalten beobachtet werden.
Über den Haldenberg kamen wir zu unserer kleinen Hocketse bei Kaffee und Kuchen der von unseren Ausschußmitgliedern vorbereitet war. Auch hierfür einen besonderen Dank. Bei guter Atmosphäre gab es reichlichen Gesprächsstoff und auch die Vorfreude auf unsere Berlinreise war zu spüren. Da leider kurzfristig einige Teilnehmer absagen mussten, besteht auch nunmehr für Interessierte Nichtmitglieder eine Gelegenheit an dieser Berlinreise vom 28.-31.05. noch teilzunehmen. Bitte umgehend bei G. Eppinger, Tel. 45974 melden.

Die blühenden Kakteen erfreute die Besucher
Gruppenbild in der Streuobstwiese
Geselliger Abschluß bei Kaffee und Kuchen


Jahreshauptversammlung am 17.01.2009

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte der Vorstand Gerhard Eppinger jun. in der Sportgaststätte Eichert die stattliche Zahl von vierzig Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und den stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbandes Nürtingen e.V., Wolfgang Beck, , begrüßen.

Nach der Totenehrung, bei der Wilhelm Henzler, Walter Schempp und unseres langjährigen 2.Vorsitzenden und Kassiers Willi Strauß gedacht wurde, folgten die Berichte des Vorstands, der Schriftführerin Marianne Veil und des Kassiers Helmut Höger. Die Kassenprüfer Manfred Luik und Manfred Strauß bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Daraufhin erläuterte der 1.Vorsitzende das Jahresprogramm 2009 und vor allem die in diesem Jahr geplante Berlinfahrt anlässlich des 80jährigen Bestehens des OGV Notzingen, wobei er die Mitglieder eindringlich um baldige Anmeldung bat. Der Gast des Kreisverbandes Nürtingen übernahm dankenswerterweise die Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Nach einer Essenspause erfolgten die Ehrungen verdienter Mitglieder.

Für 25jährige Mitgliedschaft erhielten Dieter Cislak und Rainer Walz das Apfelbäumchen des LOGL in Silber. Ebenso geehrt wurden Peter Günther, Eugen Klein, Eberhard Knauß und Hans Maier, die nicht anwesend waren. Für seine Tätigkeit als Funktionsträger im OGV wurde Günther Knappenberger der Silberne Apfel verliehen. Ganz besonderen Dank sprach der Vertreter des Kreisverbandes jedoch den beiden Ehrenmitgliedern Gerhard Eppinger sen. und Kurt Henzler für ihre nunmehr 60jährige Mitgliedschaft aus. Beide erhielten einen reichhaltigen Geschenkkorb für ihre vielfältigen Verdienste um den OGV Notzingen. Den Abschluss dieser JHV 2009 bildete eine eindrucksvolle Dia-Schau durch die Geschichte des Vereins, die nicht nur bei den älteren Mitgliedern Heiterkeit auslöste und viele freudige Erinnerungen weckte.

Silbernes LOGL-Bäumchen für Rainer Walz (2.v.r.) und Dieter Cislak (3.v.r.)
60 Jahre im OGV Notzingen, Kurt Henzler (2.v.r.) und Gerhard Eppinger (3.v.r.)
Wolfgang Beck ehrt Günther Knappenberger mit dem Silbernen Apfel, Kassier H. Höger und Vorstand Gerhard Eppinger (v.r.n.l.)

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Reges Interesse beim Winterschnittkurs am 27.12.2008


Auf ein immer größeres Interesse stößt der traditionelle Winterschnittkurs des OGV Notzingen am sogenannten 3. Weihnachtsfeiertag. Trotz des eisigen Ostwindes und einer anhaltenden Krippewelle fanden sich nahezu vierzig Männer und Frauen zum diesjährigen Schnittkurs auf der Streuobstwiese im Gewann Osterloh ein. Vorstand Gerhard Eppinger konnte in der Runde auch den ehem. Kreisfachberater Uwe Kimmich begrüßen. Mit eindringlichen Worten stellte er immer wieder die Wichtigkeit des richtigen und rechtzeitigen Erziehungsschnittes heraus, um den Bestand der Streuobstwiesen für die nachfolgenden Generationen zu sichern. Nur dadurch und im Zusammenspiel einer guten Düngung ist ein richtiger Aufbau des Baumes und somit auch ein guter Ertrag zu erreichen. Nach dem nun praktizierten Verjüngungsschnitt konnte das Besprochene auf einem weiteren Grundstück an Jungbäumen vertieft werden. Die bereits massiven Fehlstellungen und Grundfehler konnten nur noch bedingt korrigiert werden, bei einigen Jungbäumen war es bereits nicht mehr möglich. So wurde das Besprochene eindrucksvoll bestätigt und geht somit als Negativbeispiel nachhaltig in die eigene Praxis der Kursteilnehmer ein. In geselligen Teil bei Glühwein und Brezeln wurde so manche Erfahrungen ausgetauscht.

In der praktischen Übung erhält man die Erfahrung für den eigenen Erfolg
Uwe Kimmich erklärt die Wichtigkeit des richtigen Winterschnitts im Streuobstbau
Den richtigen Baumaufbau bekommt man nur durch einen konsequenten Erziehungsschnitt


Das 7. Apfelkuchenfest des OGV Notzingen: Ein voller Erfolg

Auf überwältigenden Zuspruch stieß unser diesjähriges Apfelkuchenfest am 05.10.2008. Eine stattliche Anzahl von Besuchern aus Notzingen und einigen umliegenden Gemeinden ließ den wie immer von unseren Frauen herbstlich dekorierten Saal des Bürgerhauses fast aus allen Nähten platzen. Der Anblick der reichlichen Auswahl von 32 gespendeten Kuchen erfreute neben unseren Stammgästen in diesem Jahr auch besonders viele junge Familien. Drei Preise konnten wieder vergeben werden, darunter ein Einkaufsgutschein, gestiftet von "Kraut & Rüben", ein Rezeptbuch für Apfelkuchen und ein Kerzen-Set mit Apfelduftnote. Doch auch alle anderen Bäckerinnen, bei denen wir uns ganz herzlich für ihre köstlichen Kuchen bedanken möchten, erhielten als Anerkennung ein Glas selbstgemachten Apfelgelees. Unser Dank gilt aber ebenso allen Helferinnen und Helfern - und hier besonders Marianne Veil, Dagmar Köber und Annette Rau, die für die Dekoration des Saales und die Herstellung des Gelees zuständig waren – die durch ihren tatkräftigen Einsatz zum Gelingen dieses nun schon traditionellen Festes beigetragen haben.



"Alles mit Apfel" und informativer Rundgang für Apfelgenießer vor der Obsternte

Unter diesem Motto fand sich zum dritten Mal eine stattliche Anzahl der Notzinger Grundschüler in der Obstanlage im Gewann „Hinter Berg“ zum Saftpressen ein. Nach der Begrüßung und Belehrung hüpften die erwartungsvollen Kinder auf den bereitstehenden Anhänger um mit dem Traktorgespann zur Obstwiese zu fahren. Schnell waren die Säcke mit den notwendigen Äpfeln gefüllt und mit dem Gefährt an die Arbeitsstationen gebracht worden. Nach dem Waschen und Zerkleinern wurde die Masse in den Obstmühlen zubereitet und in den Pressen zu frischem, naturreinem Apfelsaft gepresst. Eifrig wurde nun eine Füllung nach der anderen ausgepresst und so füllte sich das Fass zusehends. Eine weitere Gruppe hatte inzwischen die Äpfel geschält und in Scheiben geschnitten, die nun zu leckeren Apfelküchle ausgebacken wurden. Nach all der Mühe und Anstrengung war es an der Zeit die fertigen Speisen und Getränke zu verkosten. Die inzwischen eingetroffenen Eltern wurden nun von dem Erlernten mit Begeisterung unterrichtet und vom selbst gepressten Saft überzeugt. Der kalte Wind verhinderte einen gemütlichen Ausklang und so endete der Nachmittag mit dem Verzehr der sehr guten heißen Roten vom Grill unseres bewährten Grillmeisters Heinz .

Gerne möchten wir Sie heute schon auf unser Apfelkuchenfest am 5. Oktober 2008 im Bürgerhaus in Wellingen hinweisen und um Anmeldung der Kuchen bei Dagmar Köber, Tel.976050, Annette Rau, Tel.76554 oder Marianne Veil, Tel. 47383 bitten.




Jahresausflug zum Beerenaufzuchtbetrieb Häberli (Schweiz)

Am Samstag, den 19. Juli 2008 veranstaltete der OGV Notzingen, verstärkt durch eine Delegation des OGV Kirchheim, seinen Jahresausflug in die Schweiz zur Firma Haeberli, einem der europaweit führenden Beerenaufzuchtbetriebe. Beim ersten Halt an der Rastanlage Hegau sorgte der Verein mit knackigen Landjägern und Knauzen für die Stärkung der Teilnehmer.
Über Konstanz gelangten wir in Neukirch (CH) zur Firma Haeberli, wo uns die Vertriebsleiterin Frau Weinert, bei einer kompetenten Führung die Anzucht sowie die ganze Vielfalt der heimischen und exotischen Früchte vorstellte, wobei der Schwerpunkt auf dem Anbau im Hausgarten lag. Nach dem Motto "Probieren geht über Studieren" konnte man sich persönlich vom hervorragenden Geschmack der Beeren überzeugen und anschließend die gewünschten Sträucher und Setzlinge direkt beim Erzeuger einkaufen. Mit der Fähre ging es dann, vorbei an dem imposanten Bergpanorama von Säntis und Churfirsten, nach Friedrichshafen. Bei strahlendem Sonnenschein lockte die Uferpromenade mit ihren zahlreichen Eiscafes zum beschaulichen Verweilen.
Oberhalb von Kressbronn wurde der Aufenthalt am Bodensee in einem zauberhaft gelegenen Ausflugslokal mit einem üppigen Abendessen bei traumhaft schöner Sicht in geselliger Runde abgeschlossen. Ohne Stau, diesmal über die Schwäbische Alb, kam der Bus gegen 21.30 Uhr wieder in Notzingen an. Auch Petrus hatte ein Einsehen und öffnete die Himmelsschleusen erst, nachdem alle Teilnehmer wohlbehalten zuhause waren
.

Begrüßung bei der Fa. Häberli
Meristemvermehrung von Himbeeren
Verkostung des Beerensortiments
Verweilen an der Promenade
Anregender Erfahrungsaustausch
Abschluß in der Hausbrauerei Max&Moritz

Landesgartenschau Bad Rappenau
Zusammen mit dem OGV Kirchheim fuhren wir am Freitag, den 27.Juni 2008 zur Landesgartenschau nach Bad Rappenau. Über die B10 und die BAB 81 erreichten wir zügig das Weinsberger Kreuz und im weiteren Verlauf der Autobahn A 6 unser Ziel im Kraichgau. Von der Bushaltestelle aus führte ein kurzer Weg zum Schlosspark und am Wasserschloss vorbei zum Eingang der Gartenschau. Nach den verschieden bestückten Schaukästen für Balkon und Fensterbrett, kam man beim Anblick der exotischen Orchideen in der Blumenhalle aus dem Staunen nicht mehr heraus. Entlang der Grünspange durch die Stadt erreichten wir den Kurpark mit den Staudenfacetten entlang des Kurparksees, sowie Musterbepflanzungen für Grabfelder.
Mit einem Fahrstuhl, der von einer geschwungenen Metalltreppe umgeben ist, erreichten wir über den Salinensteg den neu gestalteten Salinenpark, auf dessen Höhenrücken zu beiden Seiten die aufwändig gestalteten Solegärten erkennbar waren. Duftende Blüten und üppige Farbenpracht durchzogen mit dem "schwarzen Gold", machten das vielfältige Thema der Gartenschau "Salz, Sole und Gesundheit" so für die Besucher gut erkennbar. Jede Menge Informationen in Sachen Natur vermittelten die Obst- und Gartenbauvereine, Imker und Gärtner mit ihren vielfältigen Ausstellungsbeiträgen.
Nachdem wir das ca. 30 ha große Gelände ausgiebig erkundet hatten, stärkten wir uns bei einem zünftigen Vesper in einer Straußenwirtschaft bei Pfedelbach. Bei einem guten Tropfen Wein wurde auf die hervorragende Zusammenarbeit beider Obst- und Gartenbauvereine angestoßen und so klang der Tag gemütlich aus und wir machten uns auf die Heimreise.

Großes Interesse gilt den abwechslungsreichen Blumenarrangements
Einige Teilnehmer des OGV Notzingen stellen sich zum Gruppenbild
zünftiges Vesper in der Straußenwirtschaft bei Pfedelbach

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Jahreshauptversammlung, am 25.01.2008

Am Freitag, den 25.01.2008, fand im Gasthaus Lamm unsere Jahreshauptversammlung statt. Zu Beginn konnte Vorstand Gerhard Eppinger nebst den zahlreich erschienenen Vereinsmitgliedern, Ehrenmitgliedern und Gästen auch BM Jochen Flogaus, Uwe Kimmich und den 2. Kreisvorsitzenden der Obst- und Gartenbauvereine Nürtingen e.V., Wolfgang Beck, begrüßen. Nach der Totenehrung folgte der Bericht des Vorstands über den Jahresverlauf. Schriftführerin Marianne Veil ließ das Vereinsgeschehen des Berichtsjahres nochmals aufleben und der Kassier Helmut Höger vermeldete eine ordentliche Kasse. BM Flogaus bat nach dem Bericht der Kassenprüfer um die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erfolgte.
Als nächster Punkt folgte die Wahl der Beiratsmitglieder. Günther Knappenberger, Dagmar Köber, Annette Rau, Eberhard Veil und Rainer Walz wurden für weitere 3 Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Die Kassenprüfer Manfred Luik und Manfred Strauß wählten die Versammlung ebenfalls einstimmig für eine weitere Amtszeit. Wolfgang Beck war es nun vorbehalten, Helmut Höger, Werner Kieser, der entschuldigt war, Walter Milli und Gottlieb Riek für ihre 25-jährige Vereinszugehörigkeit zu ehren. Als sichtbares Zeichen heftete er den Jubilaren das Silberne LOGL-Bäumchen ans Revers und überreichte die Urkunden. Der Kassier erhielt als Funktionsträger nach der neuen Ehrenordnung des LOGL den Silbernen Apfel.
Da sich im Laufe der Jahre verschiedene Veranstaltungen des OGV bewährt und etabliert haben, wurden die Termine dafür im Jahresprogramm bekannt gegeben. Der Höhepunkt stellt neben dem Apfelkuchenfest am Erntedanksonntag, der Jahresausflug zum Beerenobstbetrieb Häberli an das schweizerische Bodenseeufer im Juli dar. Mit dem Beamer konnte nun der Vorstand die Niederschlagsmenge des abgelaufenen Jahres auf die Vorjahre grafisch aufzeigen. Die extremen Schwankungen führten zu Beeinträchtigungen in Wachstum und Ertrag und bedingten entsprechende Pflanzenschutzmaßnahmen. Gerhard Eppinger schloss die Versammlung mit "Bildern des Jahres" aus der Sicht des Obst- und Gartenbauvereins, bedankte sich für die zahlreichen Beteiligungen und freute sich auf ein baldiges Wiedersehen
.

Vorstand Eppinger mit einem Teil der Beiratsmitglieder
W. Beck ehrt Helmut Höger, Gottlieb Riek und Walter Milli mit Vorstand Eppinger, v.l.n.r. (es fehlt Werner Kieser)
Kassier Höger gibt seinen Kassenbericht


6. Apfelkuchenfest am 30.09.2007

Wie jedes Jahr feierte der Obst- und Gartenbauverein Notzingen am Erntedanksonntag sein Apfelkuchenfest im liebevoll geschmückten Saal des Bürgerhauses in Wellingen.

Auch dieses mittlerweile schon 6. Apfelkuchenfest bewies erneut die Fantasie der zahlreichen Kuchenbäckerinnen und –bäcker, die mit Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Käse-, Kürbis- und Zwiebelkuchen das lange Buffet bis zum Rande schmückten. Da war es für manchen der vielen Besucher aus nah und fern, die zeitweise den Saal bis auf den letzten Platz füllten, oft schwierig, aus dieser Vielfalt köstlicher Kuchen seinen „Lieblingskuchen“ per Stimmkarte auszuwählen. Gewinner dieser keineswegs repräsentativen Wahl wurden die Rezepte Nr.2, ein Apfelkuchen mit Streusel als 1.Sieger, ein Zwetschgenkuchen mit der Nr.26 unserer, mit 12 Jahren, jüngsten Bäckerin Helena als 2.Sieger und die Nr.18 mit dem fantasievollen Namen „Picasso“ als 3.Sieger. Aber auch alle anderen Rezepte wurden mit einem Glas selbst gefertigter Bratapfel-Konfitüre belohnt.

Unser Dank gilt den Helferinnen und Helfern am Buffet und in der Küche des Bürgerhauses, die zum guten Gelingen dieses Festes beigetragen haben, besonders unserer Marianne Veil, Dagmar Köber und Annette Rau, die für den festlichen Rahmen und die Herstellung der Konfitüre zuständig waren. Ganz besonders möchten wir uns aber bei den KuchenbäckerInnen bedanken, die dieses wiederum gelungene Fest überhaupt erst möglich gemacht haben. Für den Obst- und Gartenbauverein Notzingen ist das 6. Apfelkuchenfest eine Bestätigung dafür, dass diese Veranstaltung auf wachsenden Zuspruch stößt.

ein reichhaltiges Kuchenbuffet machte die Auswahl schwer
Beiratsmitglieder und Helfer am Kuchenbuffet
Das gut besuchte Apfelkuchenfest



2. "Alles mit Apfel" für Kids am 15. Sept. 2007

Der Obst- und Gartenbauverein Notzingen hatte bereits im vorigen Jahr die Notzinger Grundschüler zum Äpfel aufsammeln eingeladen um diese vor Ort zu einen köstlichen Apfelsaft zu pressen. Da diese Aktion bei den Kindern auf große Begeisterung gestoßen war, wurde sogleich eine Wiederholung der Aktion „Alles mit Apfel“ versprochen. So trafen sich zahlreiche Grundschüler am vereinbarten Treffpunkt in der Obstplantage Henzler im Gewann Hinter Berg. Nach erfolgter Begrüßung und Belehrung konnten sie es kaum erwarten auf dem Anhänger Platz zu nehmen. Manche Augen glänzten, als sich das Schleppergespann in Bewegung setzte und nach einer ausgedehnten Geländefahrt an der Streuobstwiese ankam. Dort wurden sie bereits von einigen interessierten Streuobstwiesenbesitzern erwartet um gemeinsam einer Vorführung zuzusehen. Der Vorstand des Vereins hatte einen Hersteller von Obstauflesemaschinen eingeladen, seine professionellen Geräte vorzuführen, womit er sofort begann. Große Freude herrschte, als die Kinder gleich zu Beginn nacheinander die Maschine selbst lenken durften. Damit das nicht selbstverständlich erscheint, war danach das herkömmliche Aufsammeln mit den Händen angesagt. Schnell waren die gewünschten Säcke voll und die Schüler fuhren in gewohnter Weise zu ihrem Ausgangsort zurück. Die noch anwesenden Obstbauern konnten sich intensiv mit den Geräten beschäftigen und sich von deren schonender Arbeitsweise überzeugen, die ja sonst recht mühselig ist.

Die Kinder wurden in mehrere Gruppen aufgeteilt und konnten an zwei identischen Stationen die Äpfel zerkleinern. Danach wurden die Pressen gefüllt und kräftig an den Kurbeln gedreht, bis dann der gewünschte Apfelsaft floss. Beide Gruppen entwickelten einen sportlichen Wettkampf um die meiste Ausbeute des leckeren Saftes. An einer anderen Station wurden die geschälten Äpfel in Scheiben geschnitten und das Kernhaus entfernt. Danach in den vorbereiteten Teig getaucht und auf dem Gasgrill zu leckeren Apfelküchle ausgebacken. Diese fanden so rege Abnehmer, dass der Nachschub kaum nachkam. Die kleineren Gäste hatten sich am Nachbartisch mit Bastelarbeiten von Apfelmobiles beschäftigt und zeigten diese voll Stolz ihren Eltern. Nach so abwechslungsreicher Arbeit bekamen alle Kinder eine Rote Wurst vom Grill und tranken den selbst erzeugten Apfelsaft dazu. Wie im Fluge verging die Zeit, so dass manche Kinder staunten, als die ersten Eltern am Abend eintrafen um sie wieder abzuholen.

Diese Aktion des Obst- und Gartenbauverein Notzingen sollte natürlich nicht nur den Grundschülern den Umgang mit heimischen Obst unserer Streuobstwiesen vermitteln, sondern auch den Mitgliedern und interessierten Verbrauchern die Wertigkeit unserer heimischen Produkte und deren Erzeugung ein Stück näher bringen. So führte der Vorstand Gerhard Eppinger zusammen mit dem Pächter Bernd Schmid durch die Tafelobstanlage Henzler. Die zahlreichen Besucher informierten sich über die Erzeugung der Äpfel und den in diesem Jahr entstandenen Schaden durch Hagelschlag. Mit tiefer Betroffenheit konnten die zum großen Teil sehr stark geschädigten und auch dadurch zum Teil angefaulten Früchte begutachtet werden. Die globale Klimaveränderung konnte auch an diesen Bäumen und der vier Wochen früheren Ernte nachhaltig festgestellt werden. Alle waren sich einig, mit dem Kauf von heimischem Obst und Gemüse nicht nur die Erzeuger zu unterstützen, sondern auch etwas für die Erhaltung unsere unmittelbaren Landschaft und Umwelt beizutragen. Bei angenehmen Temperaturen wurden noch so manche Vorschläge und Ideen bei Wein und Roten ausgetauscht. Dass „Alles mit Apfel“ nicht nur eine gute Idee des Obst- und Gartenbauverein Notzingen ist, beweist das bereits zum sechsten Mal ausgetragene Apfelkuchenfest am Erntedanksonntag im Bürgerhaus in Wellingen.

Vorführung der Apfelauflesemaschine
Basteln der Apfelmobiles
Waschen des Fallobstes
Zerkleinern und Pressen der Äpfel
Mahlen und Zerkleinern des Obstes
Gruppenbild und Verkostung des Apfelsaftes

Jahresausflug an den Ammersee am 14.07.2007

Nach mehrtägigem kalten, durchwachsenen Aprilwetter war das Hoch "Andrea" mit 36°C für das Wochenende angekündigt. Pünktlich um 7 Uhr starteten wir am Rathaus. Auf der Autobahn A8 ging es ohne Staus zügig über Merklingen, Ulm und Günzburg in Richtung Augsburg. Kurz zuvor, an der Raststätte Edenbergen, legten wir einen kurzen Stopp ein, bei dem es auch frische Brezeln und Kaffee gab. Ohne uns weiter aufzuhalten ging es auf der Bundesstraße 19 an Augsburg vorbei in Richtung Landsberg. Die letzten Kilometer fuhren wir durch herrliche Landschaften und sahen nun kurz vor Dießen zum ersten Mal den Ammersee. Schnell war nun unser Ziel bei der Erdfunkstelle Raisting erreicht.
Im Kugelschatten der ersten Antennenanlage von 1957 erklärte uns Dipl.-Ing (FH) Gerd Knauth anhand von mitgebrachtenTafeln mit verständlichen Worten und einfachen Beispielen das komplexe Zusammenwirken von Fußwegen und Datenautobahnen. Von den Anfängen mit 2 Stromdrähten und der damaligen Rundfunk-Technik bis zum heutigen Glasfaserkabel und Satelliten wurde alles erläutert. Danach brachte er uns mit dem Bus in die "Satelliten-Umlaufbahn". Genau im Maßstab berechnet entfernten wir uns ca. 36 000 km von der sinnbildlich als Erdkugel deklarierten ersten Antennenanlage, auf der man sich jetzt die höchten Berge der Erde nun nur ca. 70 cm hoch vorstellen mußte. Zum Schluss hielt der Bus unter einer Antenne, so dass die Ausmaße sehr eindrucksvoll anzusehen waren. "Eine Kapelle inmitten der zahlreichen Antennen steht dort seit dem 15.Jahrhundert. Ob diese Anlagen noch weitere 50 Jahre hier stehen werden, wird man noch sehen, eher nicht", schloss der Referent.
Bis zur Schifffahrt hatte man nun etwas Zeit an der Promenade in Dießen zu verweilen. Man plauderte oder kühlte sich zaghaft die Beine im Wasser. Auf dem Raddampfer "Herrsching" konnte man bequem die Boote auf dem See beobachten oder sich des Alpenpanoramas mit der Zugspitze erfreuen. Direkt am Landungssteg in Herrsching erwarteten uns ein Strandcafe und Biergarten. Einige Unentwegte zog es bereits jetzt zum Kloster Andechs hinauf und Sie machten sich sogleich auf den Fußweg dorthin. Der Rest folgte später mit dem Bus nach. Auf dem Heiligen Berg konnten wir nicht nur die Klosterkirche bewundern, sondern auch einer Hochzeit beiwohnen. Die Zeit verging wie im Fluge, so konnte man sich kaum an den traditionellen Speisen und Getränken erfreuen.
An der Ostseite des Ammersees entlang ging es auf die Autobahn. Über Mindelheim und Memmingen erreichten wir Ulm und unser Gasthaus Lamm in Berghülen. Nach einem gemütlichen Abschluss ließen wir den Tag ausklingen und waren gegen 21.30 Uhr wieder Zuhause.

Größenvergleich mit Erdfunkstation Raisting
Aufmerksame Zuhörer bei der Führung
An der Promenade in Dießen
Auf dem Raddampfer "Herrsching"
Gemütliche Kaffeerunde im Klostergarten
Abschied vom Kloster Andechs


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Jahreshauptversammlung, am 26.01.2007

Am Freitag, den 26.01.2007, fand im Gasthaus Lamm unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Erfreut konnte der Vorstand, trotz einiger Entschuldigungen, die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder, BM Jochen Flogaus, sowie interessierte Gäste begrüßen. Nach dem Bericht des Vorsitzenden zum Jahresverlauf zeigte er die Trockenheit in den Jahren 2004-2006 grafisch auf. Marianne Veil ließ das Vereinsgeschehen des vergangenen Jahres Revue passieren und Kassier Helmut Höger konnte eine gut geführte Kasse vorweisen. BM Flogaus bat nach dem Bericht der Kassenprüfer um die Entlastung der Vorstandsschaft, die einstimmig erfolgte. Mit viel Beifall wurde Imanuel Barz für seine 25-jährige Vereinszugehörigkeit mit dem silbernen LOGL-Bäumchen geehrt.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen die Wahlen der Vereinsführung. Bürgermeister Jochen Flogaus stellte sich als Wahlleiter zur Verfügung und bedankte sich zunächst für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. Da sich keine Veränderungen in der Vereinsführung abzeichneten, konnte die Wahl zügig durchgeführt werden und so wurden Gerhard Eppinger als 1. Vorsitzender, Marianne Veil als Schriftführerin und Kassier Helmut Höger in ihren Ämtern bestätigt.

Nach der Vorstellung der OGV-Internetseiten und des Jahresprogramms sowie einer Umfrage über einen mehrtägigen Jahresausflug nach Berlin, ließ Gerhard Eppinger das abwechslungsreiche Jahresprogramm mit seinem Bildervortrag "Das Vereinsjahr 2006", wieder aufleben. Mit dem Wunsch auf ein gutes, erfolgreiches Obst-, Garten- und Blumenjahr bedankte er sich bei den Besuchern und warb für die zahlreichen Veranstaltungen im Vereinsjahr 2007.

Die gut besuchte Jahreshauptversammlung
Der Vorstand ehrt Imanuel Barz für 25 Jahre im OGV


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Schnittkurs am 27.12.2006

Der Obst- und Gartenbauverein hatte seine Mitglieder sowie interessierte Gäste wieder am sogenannten 3. Weihnachtsfeiertag zum traditionell stattfindenden Schnittkurs in die Obstanlage "Hinter Berg" von Gerhard Eppinger eingeladen. Da in den vergangenen Jahren das Schneiden der "Schlanken Spindel" gezeigt wurde, standen in diesem Jahr wieder die Halbstämme auf dem Programm. So konnte Vorstand Gerhard Eppinger, trotz Nebel und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, die zahlreich erschienen Kursteilnehmer, sowie den ehemaligen Kreisfachberater Uwe Kimmich begrüßen.

Zunächst erläuterte Gerhard Eppinger die Wachstumsgesetze und die sortenbedingten notwendigen Schnittmaßnahmen. Sodann wurde das Theoretische an einem Golden Delicious in die Praxis umgesetzt. Schnell wechselten sich muntere Dialoge der "alten Profis" mit zaghaften Fragen der "Anfänger" ab. Danach stärkten sich die Besucher in einer Pause mit Glühwein und frischen Brezeln und tauschten dabei die eigenen Erfahrungen aus. Um die unterschiedlichen Schnittmaßnahmen zu zeigen, wurden vom Kursleiter noch einige Bäume der Sorte Goldparmäne geschnitten. Alle waren mit dem Gezeigten sehr zufrieden und so bedankte sich der Referent bei Uwe Kimmich für die sehr ausführlichen Erläuterungen und bei den zahlreichen Besuchern für das gezeigte Interesse und wünschte allen ein erfolgreiches Neues Jahr.

5. Apfelkuchenfest 2006

Am 1.10.2006, dem Erntedank-Sonntag, konnte der Obst- und Gartenbauverein Notzingen im festlich geschmückten Saal des Bürgerhauses in Wellingen sein 5. Apfelkuchenfest feiern. Ein kleines Jubiläum, das wiederum viele erwartungsvolle Besucher aus Notzingen, Wellingen und einigen umliegenden Gemeinden zum gemütlichen Beisammensein in den bald vollbesetzten Saal führte. Und sie taten sich auch in diesem Jahr mitunter schwer mit ihrer Entscheidung, welche Auswahl sie unter der Vielzahl köstlicher Kuchen treffen sollten, die einladend vor ihren Augen auf dem langen Buffet präsentiert wurden. Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Kirschen-, Aprikosen-, Kiwi- und Zwiebelkuchen, sowie andere meisterliche Kreationen unserer Bäckerinnen waren der eindeutige Beweis, dass unser Apfelkuchenfest von den zahlreichen Gästen voll angenommen worden ist und sich zu einer festen Veranstaltung im Notzinger Vereinsleben gemausert hat. Unter den vielen schmackhaften Kuchenvariationen wurden wie jedes Jahr drei Exemplare mittels Stimmkarten, die natürlich keinesfalls repräsentativ sein können, ausgewählt. Sieger wurde der Apfelkuchen Nr. 12. Den zweiten Platz erreichte die Nr. 15, ein französischer Apfelkuchen und der dritte Platz fiel auf die Nr. 4, eine Apfeltorte mit Bienenstich. Die drei „Siegerinnen“ erhielten nützliche Backutensilien als Preise. Aber auch alle anderen Spenderinnen wurden mit je einem Glas Apfelgelee bedacht.
Wir möchten an dieser Stelle allen Bäckerinnen unseren herzlichen Dank für ihr großes Engagement aussprechen, ohne das unser Apfelkuchenfest längst nicht diesen Erfolg gehabt hätte. Dank sagen möchten wir aber auch den Helferinnen und Helfern – und hier stellvertretend unserer Marianne Veil und Dagmar Köber – bei der Herstellung des Apfelgelees, für die Ausschmückung des Saales, beim Kuchenverkauf und beim Bedienen unserer Gäste, die wir heute schon zum 6. Apfelkuchenfest des OGV Notzingen im nächsten Jahr herzlich einladen möchten.

Der Apfelkuchen mit den meisten Stimmen
Die Gäste im vollbesetzte Bürgerhaus
Auch die Deckoration war viel beachtet



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"Alles mit Apfel" für Kids am 16. Sept. 2006

Schon vor den Sommerferien bekamen die Kinder der Grundschule Notzingen eine Einladung des OGV Notzingen, gemeinsam mit den Eltern und Vereinsmitgliedern am letzten Ferientag Apfelsaft zu pressen und sich bei einem Vorernte-Rundgang in der Obstanlage über die Qualität der Äpfel zu informieren.
Erwartungsvoll erschienen 30 Schülerinnen und Schüler am Samstagnachmittag in der Obstanlage von Kurt Henzler. Vorstand Gerhard Eppinger stellte kurz das vorbereitete Programm vor und verwies auf die positive Wirkung des Apfels für die Gesundheit des Menschen und zeigte die Vielfalt an Apfelspeisen auf.
Große Freude blitzte in den Augen der Kinder auf, als sie auf den Anhänger stiegen und mit dem Traktor auf die Streuobstwiese fahren durften. Das Auflesen der Äpfel erbrachte eine sehr ertragreiche Ernte von vier prall gefüllten Säcken. Nun ging es voll zur Sache. Die Schwungräder der beiden Mahlwerke drehten sich schnell im Kreise, um die sorgfältig gewaschenen Äpfel zu zerkleinern und die Bottiche zu füllen. Und dann kam der spannende Augenblick: Wie viel Saft kann man aus den zermahlenen Äpfeln pressen? Die Überraschung war groß, als ein Liter nach dem anderen aus den Pressen lief. Welche der beiden Gruppen lag vorne? Mit Feuereifer waren die Kinder dabei und stellten nebenbei fest, dass das Mahlen und Pressen eine gehörige Portion „Muskelpower“ benötigte. Obwohl der „Mostmeister“ Heinz Schobert beim Messen nur 45 Oechsle vermelden konnte, schmeckte den Kindern ihr selbst gepresster Apfelsaft so gut, dass fast nichts mehr davon übrig blieb und somit eine neue Schicht eingelegt werden musste, denn schließlich sollten die Eltern ja auch ihren Saft verkosten, was diese dann später zur Freude ihrer Kinder reichlich taten.
Doch daneben gab es noch eine ganze Reihe anderer Aktivitäten, in die die Kinder eingebunden waren und sich voll einbrachten. So wurden die Äpfel geschält und zu Apfelküchle gebacken und die Abschnitte zu Apfelmus verarbeitet. Auch das Basteln von Mobiles mit Apfelmotiven fand bei den Schülern großen Anklang. Wie schnell die Zeit verging, merkte man erst, als die Eltern und Vereinsmitglieder eintrafen. In geselliger Runde wurden dann die neu gewonnenen Erlebnisse erzählt und mit einer Roten Wurst neue Kraft geschöpft.
Nun war es an der Zeit den Erwachsenen die Äpfel bei einem Rundgang zu zeigen. Dabei erläuterte der Pächter Bernd Schmid die angepflanzten Sorten und Vorstand Gerhard Eppinger beantwortete Fragen zum Obstbau. Interessiert verglichen die Besucher die bereitgestellten Kostproben der dargebotenen Apfelsorten.
Trotz der angenehmen Temperatur brach viel zu schnell die Nacht herein, aber alle waren sich einig, dass diese Aktion sehr viel Spass gemacht hat und unbedingt wiederholt werden muss.



Mit dem Fahrrad zum Bauerngarten nach Bissingen am 5. Aug. 2006

Es waren Regenschauer mit vereinzelten Auflockerungen im Wetterbericht angekündigt und so fanden sich nur die Unentwegten mit ihren Fahrrädern am vereinbarten Treffpunkt ein. Um so zuversichtlicher, begleitet von den spärlichen Sonnenstrahlen, machten sie sich über Kirchheim und Nabern auf den Weg nach Bissingen. Dort trafen sie mit der übrigen Gruppe auf der Viehweide zusammen.
Frau Oelkrug schilderte zuerst das Entstehen dieses Hofes zwischen Sattelbogen und Breitenstein und tauchte in die Geschichte des Tales und den heutigen Naturschutz an der Eichhalde ein. Erwartungsvoll ging es in den großzügig angelegten Staudengarten. Seltene Pflanzen wurden entdeckt und die Besitzerin mußte deren Herkunft über eine Freundin aus Holland eingestehen. Malven und Sonnenhut zusammen mit Phlox in allen Farben versprühten ihren Duft beim Begehen der schmalen Pfade durch den Garten. "Angefangen hat alles mit diesem Bauerngarten vor 35 Jahren", zeigte Frau Oelkrug mit stolz auf den von Dahlien und Phlox eingefassten Gemüsegarten. Kartoffeln, Salat, Zwiebeln, Kraut und Wurzelgemüse wechselten sich munter in wohl abgestimmter Reihenfolge. "Der Bauerngarten mußte nebenbei bewirtschaftet werden und ein paar Blumen brachten Freude ins karge Leben," erzählte Sie nachdenklich.
Zurück in den neueren Teil des Blumengartens, in dem sich immer wieder Lauben und lauschige Plätzchen befinden, erklärte sie die Bearbeitung des Gartens. "Jede Pflanze darf bei mir wachsen und sich ausbreiten, aber im Februar komme ich mit der Sense und schaffe Platz fürs neue Jahr", so ihre pragmatische wie rationelle Technik. Viele Fragen wurden beantwortet und so war es an der Zeit sich bei einem zünftigen Vesper zu stärken und den Abend zu geniesen.
Die nun untergehende Sonne strahlte noch einmal durch die dunklen Wolken und tauchte diese herrliche Landschaft in eine mystische Stimmung. Zufrieden und mit neuen Anregungen klang der Besuch auf der Viehweide aus und die Radler kamen wieder trocken in Notzingen an.

Aufmerksam folgen die Besucher den Erläuterungen von Frau Oelkrug
Ein zünftiges Vesper durfte nicht fehlen
Die Radgruppe startet zur Heimfahrt


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Ausflug nach Rothenburg o.d.T. am 15. Juli 2006

Eines war den Teilnehmern am Jahresausflug des Obst- und Gartenbauvereins Notzingen schon vorher klar, bei diesem Sommer 2006 konnte man auf eine schützende Regenausrüstung beruhigt verzichten. So stieg man am vereinbarten Treffpunkt frohgelaunt und erwartungsvoll in den Reisebus. Schon beim Anstieg auf den Schurwald hatte man am Stumpenhof eine prächtige Fernsicht, so dass man den größten Teil des Albtraufs sehen konnte. Von Winterbach fuhren wir durch das Remstal bis Aalen auf der B 29 und anschließend auf der Autobahn A 7 weiter zur Raststätte Ellwanger Berge, wo wir eine Pause einlegten.
Wir setzten unsere kurzweilige Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft des Frankenlands fort und erreichten bald unser erstes Ziel in Uffenheim. Dort in der Orchideengärtnerei Currlin beeindruckten uns schon am Eingang die Fülle und Blütenpracht der unzähligen Orchideen. Nach der Begrüßung führte Frau Currlin uns sogleich in die Geheimnisse der beliebten Pflanzen ein. So manche Fragen mussten beantwortet werden, als es durch die verschiedenen Gewächshäuser ging. Das richtige Umtopfen wurde ebenso gezeigt wie auch die Pflege mit dem Pflanzenschutz. So mit Fachwissen gestärkt bekamen die Besucher wieder den richtigen Ansporn und deckten sich für ihre Blumenfenster mit neuen Orchideen ein.

Nach wenigen Kilometern war dann auch unser Hauptziel Rothenburg ob der Tauber erreicht. Durch das Rödertor ging es durch die malerischen Gassen dem späteren Treffpunkt am Rathaus zu. Nun konnte jeder auf eigene Faust die Gaststätten, Biergärten, Cafe's, Museen oder das Weihnachtskaufhaus erkunden. Am St. Georgsbrunnen wurden wir von der Stadtführerin freudig empfangen und erfuhren zunächst von ihrer besonderen Beziehung zu unserer Heimat. In charmanter, lockerer Art zeigte sie uns die wichtigsten Gebäude und erläuterte die damit verbundene Geschichte. Am Klostergarten und an der Kirche vorbei schloss sich der Kreis wieder am Rathaus.
Nach einem kurzen Abstecher über Langenburg und an Schwäbisch Hall vorbei kamen wir in das Landhotel Löwen bei Mainhart. Bei guten Essen ließen wir den Abend ausklingen. Über Backnang und am neuen DaimlerChrysler Museum vorbei kamen wir wieder wohlbehalten in Notzingen an.

Aufmerksame Zuhörer bei den Orchideen
Rothenburg ob der Tauber
Reisegruppe bei der Stadtführung


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Mit dem Fahrrad zu den Rosen am 18. Juni 2006

Inspiriert von unserer Radausfahrt zu den Rosen im letzten Jahr und einem ganzseitigen Bericht im Teckboten, haben eine stattliche Gruppe und viele Rosenfreunde nach Unterboihingen gelockt. Eine kleine Gruppe hatte sich beim vereinbarten Treffpunkt eingefunden um mit dem Fahrrad auf versteckten Wegen das Ziel zu erreichen. Am Rosenfeld wurden diese von den mit dem Auto angereisten Rosenliebhabern empfangen. Vorstand Gerhard Eppinger begrüßte mit großer Freude die interessierten Besucher, unter denen sich viele Gäste befanden, bei schwülen Sommerwetter. "Das ist dieses Jahr ein großes Problem mit der im Moment herrschenden Hitze nach dem langen, kalten Winter", so erläuterte Wolfgang Jurisch fachmännisch das Zusammenwirken von Wetter und Pflanzenschutz mit seinen Rosen. Angelockt vom bezaubernden Duft zog es die Rosenfreunde immer tiefer in die große Vielfalt der gezeigten Strauch-, Polianda- oder Edelrosen hinein. Fragen über Fragen mußten beantwortet werden und zuletzt zeigte Jurisch das Okulieren einer Rose. Zwischendurch konnte man sich durch kühle Getränke und heiße Rote stärken. Alle waren sich einig, im nächsten Jahr kommen wir wieder.

Großes Interesse bei der Führung
Neue Rosensorte - Henri Matisse
Wolfgang Jurisch (2. v.l.) zeigt das okulieren einer Rose


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Blütenwanderung am 1. Mai 2006

In den vergangenen Tagen konnte man das Erblühen der Blumen und Bäume in unseren Gärten und Wiesen immer mehr beobachten. So war der Termin für unsere Blütenwanderung am 1. Mai genau richtig. Vom Treffpunkt am Rathaus ging es vorbei an den bunten Blumengärten des Baugebiets Letten hinauf zum Eichert. Von dort aus bekam man einen ersten Ausblick über unsere Gemarkung, in der die blühenden Kirschen- und Birnenbäume herausragten. Am Waldrand entlang erreichten wir den Plochinger Weg. Neu und unbekannt war für manchen die Gewanne "Hinter Hörlach", "Hinterer Wasen" und "Hörlach". Im "Wengert", dessen Flurnamen an den früheren Weinanbau erinnert, waren die Teilnehmer wieder "im Bilde". Zügig ging es nun unserem Ziel "Hinter Berg" entgegen, wo Kaffee und Kuchen auf uns warteten. Nach der Kaffeepause führte uns Bernd Schmid durch die Obstanlage, wo man die Blütenknospen förmlich am Platzen sah. Interessiert folgten die Besucher den fachlichen Erläuterungen. Danach ließen wir den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

Blütenrundgang über die Notzinger Gemarkung
Kaffeepause und Kameradschaftspflege
Führung durch die Obstanlage von Bernd Schmid


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4. Apfelkuchenfest am 2.10.2005

Das 4. Apfelkuchenfest hielt der Obst- und Gartenbauverein Notzingen am Erntedank-Sonntag im Bürgerhaus in Wellingen ab. Obwohl es dieses Jahr so gut wie keinen Obstertrag gab, war das Buffet mit zahlreichen Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Himbeer-, Lauch- und Zwiebelkuchen wiederum bestens bestückt und lockte bei trübem und regnerischen Herbstwetter zahlreiche Besucher aus nah und fern. So platzte der von unserer Marianne Veil liebevoll dekorierte Saal zur Kaffeestunde aus allen Nähten.

Bei den vielfältigen, hervorragend schmeckenden Kuchenarten war es schon am Buffet nicht einfach die richtige Auswahl zu treffen, denn jeder Besucher konnte sich bis zu drei kleinere Stückchen auf den Teller geben lassen. Auf dem zuvor mit demTeller erhaltenen Stimmzettel wurde die Nummer für den persönlichen "Lieblingskuchen" für unsere nicht allzu ernst zu nehmende Bewertung durch die Gäste eingetragen. Um einer fairen Bewertung gerecht zu werden, war es für manchen Besucher notwendig noch weitere Gänge nachzulegen um sich der Auswahl unter den 29 Kuchen sicher zu sein.

Die Bäckerinnen trotzden der schlechten Ernte und so gab es auch in diesem Jahr wieder einige Apfelkuchen, wobei die Apfeltorte Nr. 10 und der Käsesahnekuchen mit Birnen Nr. 20, den ersten Platz teilten. Auf dem dritten Platz folgte der Käsekuchen Nr. 14. Mit viel Applaus und für jeden ein schmuckes Töpfchen als kleinem Preis, wurden die Bäckerinnen belohnt. Eine Backform aus Silikon erhielt die 3. Platzierte. Als Dank und Anerkennung erhielten alle anderen Bäckerinnen und Bäcker ein kleines Fläschchen mit sortenreinem Edelbrand aus Rubinette für die hervorragenden Kuchen, ohne die unser Apfelkuchenfest nicht möglich wäre. Ebenso herzlich danken wir den vielen Helfern und Spendern vor und hinter der Theke.

Großes Interesse am Kuchenbuffet
Die Mannschaft des OGV
Auch dieses Jahr wieder gut besucht


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Ausflug zum Spargelstechen nach Forst

Bereits bei unserem Vereinsausflug an den Bodensee im vergangenen Jahr beschloss die Reisegruppe als nächstes Ziel zur Spargelernte nach Bruchsal zu fahren. So waren kurz nach der Ausschreibung der Reise im Gemeindeblatt alle Plätze vergeben. Bei trübem Wetter bestiegen wir am Samstag den Bus, doch schon an der Ortsgrenze begann es zu regnen. Große Aufregung gab es, als es auf der B10 auch noch blitzte, doch der Busfahrer hatte sich einen Spaß gemacht und die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h für Lkw überschritten, jedoch die regulären 80 km/h für Busse und Pkws eingehalten. Tief beeindruckt waren die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Notzingen von den unzähligen, von den Raupen des Frostnachtspanners kahlgefressenen Bäumen bei Illingen. In Maulbronn machten wir einen kurzen Halt um uns das zum Weltkulturerbe ernannte Kloster anzusehen. Beeindruckt von der Schönheit und Größe der gewaltigen, in ihrer ursprünglichen Form erhaltenen Anlage bestiegen wir den Bus und fuhren nach Bruchsal weiter. Bei inzwischen herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen kamen wir am Bruchsaler Schloss an und machten einen kleinen Abstecher in den Schlosspark.

Der erste Spargel ist gestochen
Spargelessen im Zeltrestaurant
W. Böser zeigt uns die Sortierung

Nach kurzer Fahrt erreichten wir unser Ziel, den Erdbeer- und Spargelhof. Einer der Inhaber, Wolfgang Böser, fuhr mit uns auf ein naheliegendes Spargelfeld und erläuterte dabei die Betriebsstruktur. Auf den 90 ha werden Spargel, Erdbeeren, Buschbohnen, Salate und Gemüse produziert. Die meisten Erntearbeiten werden von den bis zu 120 Saisonarbeitern aus Osteuropa erledigt, die auch voll verpflegt und beherbergt werden. Verschiedene Anbausorten und eine ausgeklügelte Abdeckungstechnik der Spargelhügel ergeben eine gleichmäßigere Ernte bei gleichbleibend guter Qualität. Hilfreich und kräfteschonend hat sich dabei ein Erntewagen erwiesen. Nachdem uns das Spargelstechen gezeigt worden war, durften wir selbst Hand anlegen, wobei es sich recht schnell zeigte, dass es gar nicht so einfach ist auch nur einen Spargel sachgerecht zu stechen. Anschließend erläuterte uns Herr Böser die weiteren Schritte an der Wasch- und Sortiermaschine. Dabei lernten wir die aufwändigen Tätigkeiten bis zum Verkauf kennen. Direkt neben dem Hof konnten wir dann im Zeltrestaurant den vorzüglichen Geschmack dieses edlen Gemüses genießen.

Abstecher zum Kloster Maulbronn
Führung im Schwetzinger Schlosspark
Moschee im Schwetzinger Schlosspark

Anschließend brachte uns der Bus nach Schwetzingen, wo wir bereits erwartet wurden. Sehr ausführlich zeigte uns Ute Barz den abwechslungsreichen, interessanten und weitverzweigten Schlosspark, in dem man sich allein, ohne Plan nur schwer zurecht findet. Ständige neue Einblicke auf dem 72 ha weitläufigen Gelände brachten die Gruppe immer wieder ins Staunen, so dass die Zeit wie im Fluge verging. Ein großer Stau auf der A6 bei der Heimreise verhinderte den inzwischen lange ersehnten Ausklang im "Krauthof" bei Ludwigburg, sodass wir erschöpft, aber um viele Erlebnisse bereichert wieder in Notzingen ankamen.



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Politiker und Presse informieren sich über Schädlingsbefall

An Himmelfahrt fand in der ehemaligen Obstanlage von Kurt Henzler das traditionelle Jahrestreffen des Arbeitskreis Obstbau Nürtingen, das sind Obsterzeuger im Haupt- oder Nebenerwerb, statt. Dabei stellte der Fachberater im Landkreis Esslingen, Albrecht Schützinger die in diesem Jahr sehr stark geschädigten Obstbäume durch den Frostspanner in der ganzen Region und über den Landkreis hinaus fest. An einen solch starken Befall konnte man sich nicht erinnern und die Fachleute riefen die Politiker auf den Plan. So reagierte der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine Nürtingen und lud die Bundes- und Landespolitiker aller Fraktionen zu einem Ortstermin nach Notzingen ein. Hier erläuterte Albrecht Schützinger den anwesenden CDU-Politikern Michael Hennrich MdB und Karl Zimmermann MdL sowie der Presse, die großen Schädigungen an den Obstbäumen durch die Raupen des Spanners. Die schon ohnehin geringen Erträge werden durch eine erneute Schwächung der Baumbestände weiter dezimiert und die Schädlinge multiplizieren sich aufs neue Jahr überproportional. Die nicht mehr lohnende Ernte und Pflege der Obstbaumbestände (in diesem Fall z.B. anbringen von Leimringen am Stamm u.ä.) verändern somit unser Landschaftsbild nachhaltig. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen ist Eile geboten. Die anwesenden Politiker beklagten das Fehlen ihrer Kollegen, die in Berlin die Erlasse zur gesunden Produktion von Nahrungsmitteln vorgeben.

Fachberater Albrecht Schützinger (2. v.r.) erläutert den Politikern und der Presse die derzeitigen massiven Schäden durch die Raupen des Frostspanners
Die Raupen des Frostspanners an einem frischen Kirschbaumblatt
Schützinger im Gespräch mit MdB Michael Hennrich CDU, OGV-Kreisvorsitzender Ulrich Rieker, MdL Karl Zimmernann CDU und Bernd Schmid v.l.n.r.


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"Himmelfahrtstreffen" des Arbeitskreises Obstbau Nürtingen am 05.05.2005

An Himmelfahrt, den 05. Mai 2005 fand in der Obstanlage von Bernd Schmid (ehemalige Anlage von Kurt Henzler im Gewann Hinter Berg) das traditinelle Jahrestreffen des Arbeitskreises Obstbau Nürtingen, statt. Zu dieser Veranstaltung konnte der Vorsitzende Martin Weber aus Frickenhausen den Kreisfachberater Albrecht Schützinger, sowie die aus dem ehemaligen Kreisgebiet Nürtingen angereisten zahlreichen Mitglieder mit ihren Partnern willkommen heißen. Nach der Begrüßung stellte er die derzeitige Situation des Erwerbsobstbaus dar und ging auf die witterungsbedingten Schäden ein. Kreisfachberater Albrecht Schützinger berichtete von überdimensionalen Schäden im Streuobstbereich in der ganzen Region durch den Frostnachtspanner. "Hier kann jeder die Folgen eines nicht vorhandenen Pflanzenschutzes überdeutlich erkennen", so der Fachmann. Nachdem der Pächter Bernd Schmid seine Obstanlage und deren Bestand erläuterte, führte dieser die angereisten Obstbauern durch die jeweiligen Abteilungen. Der Obst- und Gartenbauverein Notzingen empfing die Gäste nach dem Rundgang mit Kaffee und Kuchen, oder mit "heißen Roten" und Getränken. Bei kühler, regnerischen Witterung entwickelten sich noch heiße Fachgespräche über die sich deutlich erkennbaren Schäden an den Obstbäumen und dessen Folgen.

Ein vielfälltiges Obstkuchen-Sortinemt und Kaffee wurde von unseren Frauen vorbereitet das bei den Gästen hohe Anerkennung fand.
Fachberater Albrecht Schützinger (links im Bild) gibt den Obstbauern einen Situationsbericht über die derzeitige massiven Schäden durch den Frostnachtspanner
Die "Heiße Rote" waren bei der kühlen Witterung heiß begehrt und fanden nicht nur bei dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der OGV´s Nürtingen, reißenden Zuspruch.




Jahreshauptversammlung am 21.01.2005

Am Freitag, den 21. Januar 2005 fand in der Sportgaststätte Eichert unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Zu dieser Veranstaltung konnte der Vorstand zahlreiche Mitglieder, Ehrenmitglieder, Bürgermeister Jochen Flogaus sowie interessierte Obst- und Gartenfreunde mit Partnern begrüßen. Nach der Begrüßung und den Berichten des Vorstands, der Schriftführerin und des Kassiers wurden die Ausschussmitglieder Günther Knappenberger, Rainer Walz sowie Eberhard Veil in ihrem Amt wiedergewählt. Ebenso die Kassenprüfer Manfred Luik und Manfred Strauss. Der Vorstand übergab im Namen des Obst- und Gartenbauvereins Notzingen anlässlich des 75-jährigen Bestehens BM Flogaus eine Spende für einen Baum zur Einweihung der Festhalle. Mit großer Freude konnten 26 Vereinsmitglieder für ihre über 25-jährige Vereinszugehörigkeit mit dem "Silbernen Apfel" geehrt werden. Bedauerlich war allerdings das Fehlen zahlreicher Jubilare. Die Versammlung stimmte über den Jahresmitgliedsbeitrag für Einzelpersonen € 8,- und € 12,- für Paare einstimmig ab. Nach der Vorstellung des Jahresprogramms und einem Diavortrag "Blumenschmuck in/um Notzingen" von Gerhard Eppinger endete die Versammlung.

Der langjährige 1. Vorstand Dieter Henzler und die ehemaligen Ausschußmitglieder Heinz Schobert, Albrecht Bosch und Manfred Strauß erhalten ein Weinpräsent
Vorstand Gerhard Eppinger und Kassier Helmut Höger überreichen BM Jochen Flogaus symbolisch die Baumspende für die Gemeindehalle
Die Jubilare (v.l.n.r.) A. Eppinger, A.Loibl, K. Martin, E. Bosch, W. Deuschle, E. Reick, W. Deuschle und Vorstand G. Eppinger



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Schnittkurs am 27.12.2004

Zu dem schon traditionell am sogenannten 3. Weihnachtfeiertag stattfindenden Schnittkurs hat der Obst- und Gartenbauverein seine Mitglieder und interessierte Gäste in die Obstanlage von Gerhard Eppinger eingeladen. Zur großen Freude des Vorstands, waren trotz des leichten Schneefalls, und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, zahlreiche Gäste erschienen. Ebenfalls begrüßte er den ehemaligen Kreisfachberater Uwe Kimmich. Auf dem Programm stand das Schneiden der "Schlanken Spindel". Innerhalb der verschiedenen Altersstufen der Apfelbäume konnte den zahlreichen "Anfängern" von Grund auf die notwendigen Schnittmaßnahmen anschaulich erklärt und gezeigt werden. Ermuntert von den anfänglich zaghaften Fragen entwickelte sich bald ein reger Dialog mit dem Referenten. 

In der Pause stärkten sich die Besucher mit Glühwein und frischen Brezeln. Ebenso wurden die eigenen Erfahrungen des nun zu Ende gehenden Jahres untereinander ausgetauscht. Danach wurde im benachbarten Hausgarten das Schneiden an Stachelbeerbäumchen und Johannisbeersträuchern gezeigt. Dies fand nicht nur bei den Frauen sehr guten Anklang. Der Vorstand bedankte sich bei Uwe Kimmich für die sehr ausführlichen Erläuterungen und bei den zahlreichen Besuchern für das gezeigte Interesse und wünschte allen ein erfolgreiches Neues Jahr.

Winterschnitt an der "schlanken Spindel"
Schnittmaßnahmen an den Stachelbeeren


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Von der Maische zum Destillat am 5./6.11.2004

"Von der Maische zum Destillat", so lautete das Motto unseres Brennseminars in der Destillerie für Edelbrände, Vitus Rommel, in Unterlenningen. Schon kurz nach der Ausschreibung im Jahresprogramm des OGV, fand diese Veranstaltung überaus regen Zuspruch, so dass ein weiterer Termin nachgeschoben werden mußte.

Erwartungsvoll bestieg die erste Gruppe am Freitag Abend die organisierten Kleinbusse und fuhr ins Lenninger Tal. Dort angekommen, begrüßte uns der Fachmann und erklärte sodann was beim Herstellen einer guten Maische zu beachten ist. Nach dem Befüllen der Brennblase stärkten wir uns bei einem Vesper. Zwischenzeitlich war im Kessel die notwendige Temperatur erreicht, so dass der Vorlauf in den Behälter lief. Nach kurzer Zeit begann Rommel den Vorlauf zu fraktionieren und jeder der Seminarteilnehmer war aufgefordert die Trennung zwischen Vor- und Mittellauf zu erkennen. Dabei kristallisierten sich die unterschiedlichen Geschmacksempfindungen in der Gruppe heraus. Nachdem auch der Nachlauf separiert war, konnte man die getrennten Proben klar bestimmen.

Nach dem abschließenden Reinigen der Brennblase erfolgte nun die Verkostung der einzelnen Produkte. Beginnend mit einem Obstler wechselte Vitus Rommel schnell zu den Edelbränden, die er wegen des besonderen Aromas aus der Maische herstellt. Immer mehr schmeckten die Teilnehmer, besonders die am nächsten Tag angereiste Gruppe, bereits beim Riechen die unterschiedlichen Aromen der zum Teil sortenreinen Brände heraus. Zum Schluß wurden noch einige Liköre verprobt. Immer mehr Teilnehmer fanden bei dieser Verkostung ihren persönlichen Favoriten und bekundeten dem Fachmann höchste Anerkennung für seine Produkte. Gerhard Eppinger bedankte sich im Namen der Teilnehmer für die ausführlichen Erläuterungen und stellte sogleich den Bezug zu unseren Streuobstwiesen mit der damit verbundenen notwendigen Pflege her. Diesen geschmacklichen "Rundgang durch die Streuobstwiesen" gibt es nicht zum Nulltarif, sondern nur mit der notwendigen Unterstützung durch alle Liebhaber unserer schönen, erhaltenswerten Landschaft.

Die Maische wird eingefüllt
Die Verkostung der Edelbrände
Testen von Vorlauf und Nachlauf



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3. Apfelkuchenfest am 3.10.2004

Am Erntedank-Sonntag hielt der Obst- und Gartenbauverein Notzingen das 3. Apfelkuchenfest im Bürgerhaus in Wellingen ab. Das mit zahlreichen Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Himbeer-, Lauch- und Zwiebelkuchen wiederum bestens bestückte Kuchenbuffet lockte bei herrlichem Herbstwetter zahlreiche Besucher aus nah und fern. So füllte sich der von unserer Marianne Veil liebevoll dekorierte Saal zur Kaffeestunde bis auf den letzten Platz.

Bei den vielfältigen, hervorragend schmeckenden Kuchenarten war es schon am Buffet nicht einfach die richtige Auswahl zu treffen, denn jeder Besucher konnte sich bis zu drei kleinere Stückchen auf den Teller geben lassen. Auf dem zuvor mit demTeller erhaltenen Stimmzettel wurde die Nummer für den persönlichen "Lieblingskuchen" für unsere nicht allzu ernst zu nehmende Bewertung durch die Gäste eingetragen. Um einer fairen Bewertung gerecht zu werden, war es für manchen Besucher notwendig noch weitere Gänge nachzulegen um sich der Auswahl unter den 28 Kuchen sicher zu sein.

Die größte Gruppe waren dieses Jahr die Apfelkuchen, die auch die ersten Plätze belegten. Auf dem dritten Platz folgte ein Himbeerkuchen. Den meisten Zuspruch fand der Apfelkuchen mit der Nr. 16. Mit viel Applaus und einer Saftpresse als kleinem Preis wurde die Bäckerin des "Siegerkuchens" belohnt. Ein Gewürz-Apfel-Likör und ein Apfelkuchenbuch waren die weiteren Preise. Als Dank und Anerkennung erhielten alle anderen Bäckerinnen und Bäcker einen Blumenkalender für 2005 für die hervorragenden Kuchen, ohne die unser Apfelkuchenfest sonst nicht möglich wäre. Ebenso herzlich danken wir den vielen Helfern und Spendern vor und hinter der Theke.



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2. Notzinger Dorffest

Der Obst- und Gartenbauverein Notzingen hat sich beim Notzinger Dorffest mit einem Stand, zugunsten der neu renovierten Gemeindehalle, beteiligt. Für die knackigen Rote Würste und unsere saftigen Steaks haben wir eine sehr gute Resonanz erhalten. Beachtung fand auch unser Stand, der von unseren Frauen im Hintergrund liebevoll vorbereitet wurde. Wir bedanken uns bei allen Gästen und den zahlreichen Helfern für das gute Gelingen. Für die nun beginnende Ferienzeit wünschen wir ihnen einen erholsamen Urlaub bei hoffentlich gutem Wetter. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Freude in ihrem Obst- und Gemüsegarten, einen herrlichen Blumensommer und viele gute Tipps aus unserer Internetseite.

Große Nachfrage bei den Roten Würsten
Dekorativer Stand des OGV Notzingen
Steaks und Rote an unserem Stand


Weitere Fotos vom 2. Notzinger Dorffest finden Sie unter www.Notzinger-Dorffest.de



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Rosenzauber auf der Insel Mainau

Als besonderer Höhepunkt im Jubiläumsjahr machte der Obst- und Gartenbauverein Notzingen am Samstag, den 19.Juni 2004 einen Ausflug an den Bodensee. Bei trübem, wechselhaftem Wetter und nicht all zu guten Vorhersagen stiegen wir in den Bus, der bis auf den letzten Platz besetzt war. Über die Autobahn fuhren wir zunächst bis zum neuen "Echterdinger Ei" und dann auf der B 27 weiter bis zur Autobahnanschlussstelle Rottweil. Zwischenzeitlich kam die Sonne öfter zum Vorschein, so dass es immer wieder stimmungsvolle Landschaftseindrücke mit Mohn- und Rapsfeldern vor der blauen Mauer der Schwäbischen Alb gab. Weiter auf der Autobahn machten wir an der Raststätte "Hegaublick" eine kleine Pause. Leider konnte man die auf der Panoramakarte aufgezeigten Aussichtspunkte der Alpen wegen der tief hängenden Wolkendecke nicht erkennen und fuhren alsbald unserem Ziel entgegen.

Nach dem Verteilen der Eintrittskarten gingen wir erwartungsvoll auf die Insel Mainau. Jeder konnte nun den Park für sich entdecken. Bereits auf der schönsten Promenade lockten die Dufterlebnisse der in voller Pracht erblühten 800 Rosensorten unsere Nasen. Besonders wertvoll sind die alten Rosen, darunter viele Wildformen, die wohl schon vor 3000 Jahren die Gärten des Orients geschmückt haben. Neben den Wildrosen gibt es hier teilweise neueste Züchtungen von öfter- und dauerblühenden Rosen-Hybriden. Überwältigend war der Italienische Rosengarten mit seiner charakteristischen geschwungenen Treppe auf der Südseite des Schlosses. Den äußeren Rahmen der Anlage bildet eine Pergola mit Kletterrosen sowie Schling- und Kletterpflanzen. Der Garten selbst widmet sich den Edelrosen älterer und neuer Züchtungen. Floribunda- und Polyantharosen erfreuten mit großer Blütenfülle. Rosenhochstämme gliedern die Anlage und brachten uns den teilweise intensiven Duft dieser Blumen nahe. Die Zeit war wie im Fluge vergangen, als wir um 14.15 Uhr unser Schiff bestiegen.

Großen Spaß hatten die Kinder, als die frische Brise auf der Überfahrt nach Überlingen um ihre Nasen wehte. Nach einem fahrplanmäßiger Stop in Unteruhldingen konnte man die Pfahlbauten von Bord aus sehen. An der Schiffsanlegestelle in Überlingen erwartete uns Herr Späth zur Stadtführung. Nach seinen teilweise satirischen Ausführungen zur umstrittenen Brunnenskulptur an der Schiffsanlegestelle kamen wir nicht mehr aus dem Staunen, als die Türe zum Ratssaal geöffnet wurde. Der im Original erhaltene Renaissance-Saal aus dem Jahre 1492, ganz in Lindenholz geschnitzt, zeigt den Aufbau der mittelalterlichen Stände. Mehr als 40 Statuen hat Bernhard Russ in 2 Jahren geschnitzt und zu einem Arkadenfries zusammengefügt, was den Saal als einer der schönsten in Süddeutschland erscheinen lässt. Eine weitere Besonderheit dieser eindrucksvollen Führung war, nach dem Besuch des Münsters St. Nikolaus mit seinem bekannten Hochaltar von Jörg Zürn, die einfache spätgotische St. Jodokkapelle mit ihren sehenswerten Fresken des 15.-17. Jh. vom Jakobsweg. Durch den ehemaligen Stadtgraben erreichten wir die oberen Parkanlagen. Besonders sehenswert ist die Kakteengruppe mit 80-90 Arten, die größte im Freien gehaltene Sammlung ihrer Art in Deutschland, wo auch die Führung endete.

Den Tag ließen wir mit einem hervorragenden Abendessen im "Storchen" in Oberuhldingen fröhlich ausklingen. Mit vielen Eindrücken traten wir gegen 20 Uhr, mit einsetzendem Regen, unsere Heimreise an. Alle waren sich einig, das nächste Mal gehen wir wieder mit.

Italienischer Rosengarten auf der Mainau
Reisegruppe im Stadtgarten Überlingen
Stadtführung im Rathsaal in Überlingen



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Jahreshauptversammlung am 23.01.2004

Am Freitag, den 23.01.2004, fand im Gasthaus Lamm unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Erfreut konnte der Vorstand die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder, BM Jochen Flogaus, sowie interessierte Gäste begrüßen. Nach den Berichten und Entlastungen der Vorstandsschaft wurde unser langjähriger Kassier und zuletzt auch 2. Vorstand, Willi Strauss aus seinen Ämtern verabschiedet. Als kleine Anerkennung erhielt er ein Weinpräsent und die besten Wünsche für eine baldige Genesung.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen die Wahlen der Vereinsführung. Wahlleiter BM Jochen Flogaus stellte mit eindringlichen Worten die Bereitschaft engagierter Bürger in den Ehrenämtern klar heraus, ohne die die Vereine und somit die Gemeinschaft aller nicht möglich ist. In ihren Ämtern als 1. Vorsitzender wurde Gerhard Eppinger und Marianne Veil als Schriftführerin bestätigt. Neuer Kassier ist Helmut Höger. Für den 2. Vorstand konnte auch an diesem Abend niemand gefunden werden. Um so erfreulicher war die Bereitschaft von Dagmar Köber und Annette Rau, in den Ausschuß einzutreten.

Leider hatte es durch Versäumnisse der Bank bei der Abbuchung des Jahresbeitrags 2003 eine Verschiebung des Abrechnungszeitraums zur Folge. Da der Kreisverband künftig seinen Beitrag bei den Vereinen bereits im Mai einfordert, wird der Obst- und Gartenbauverein seinen Jahresbeitrag künftig zum Jahresanfang abbuchen. Die Versammlung stimmte diesem Vorschlag zu. Mit stimmungsvollen, brillanten Farbdias lies Gerhard Eppinger in seinem Diavortrag "Das Obstbaujahr", den Jahresablauf Revue passieren. Mit dem Wunsch auf ein gutes, erfolgreiches Obst-, Garten- und Blumenjahr bedankte er sich bei den Besuchern und warb für die zahlreichen Veranstaltungen im Vereinsjahr 2004.


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Weinprobe am Hohenneuffen am 27.06.2003

Am Freitagabend hatte sich bei herrlichem Wetter eine stattliche Gruppe am Rathaus eingefunden um mit dem Bus zu unserer geplanten Weinprobe nach Neuffen zu fahren. Am Freilichtmuseum Beuren stieg unser Winzer Otto Muckenfuß zu und begrüßte die Gruppe. Über die Beurener Steige erreichten wir den Wanderparkplatz an der Toranlage des Heidengraben, die uns Otto Muckenfuß an den vorhandenen Mauerresten und Tafeln aufzeigte. Danach führte er die interessierte Gruppe zu den Grabstätten am Burrenhof und erläuterte eindringlich die damaligen Sitten und Gebräuche, die für reichlich Gesprächsstoff sorgten. Zuletzt brachte uns der Bus zur eigentlichen Kernstadt bei Grabenstetten wo einst ca. 10 000 Kelten lebten.

Beeindruckt von diesem einstündigen Exkurs in die Geschichte, fuhren wir über die Neuffener Steige in die Weinberge am Hohenneuffen. Am Wengerterhäusle angekommen, wartete ein gutes und reichhaltiges Vesper auf uns. Bei verschiedenen Weinproben von Riesling, Schiller, Spätburgunder, Sylvaner und Kerner war es ein Erlebnis besonderer Art die gute Fernsicht mit dem Sonnenuntergang zu erleben. Die gute Stimmung der Gruppe fand kein Ende, so dass wir erst zur vorgerückter Stunde wieder in Notzingen eintrafen.



2. Apfelkuchenfest am 05.10.2003

Am Erntedank-Sonntag veranstaltete wir bei trübem, regnerischen Wetter das 2. Apfelkuchenfest im Bürgerhaus in Wellingen. Das vielfältige, hervorragende Kuchenbuffet lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Besucher aus nah und fern, so dass der festlich geschmückte Saal voll besetzt war. Wegen der Trockenheit im Sommer und der schlechten Obsternte war das Kuchensortiment über den Apfel hinaus auch auf Birnen, Zwetschgen, Kirschen und Gemüse ausgedehnt worden. Somit reichte es auch für einen Lauchkuchen zu ehren. Dieser wurde dann auch belohnt, denn bei unserer nicht allzu ernst nehmenden Bewertung durch die Gäste, erreichte dieser den zweiten Platz. Denn meisten Zuspruch fand die Schokokuppel mit der Nr. 20.

Bedanken wollen wir uns bei den zahlreichen Bäckerinnen und Bäcker für die hervorragenden Kuchen ohne die unser Fest nicht möglich wäre. Ebenso herzlich danken wir den vielen Helfern und Spendern vor und hinter der Theke.



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